Hell- vs. Dunkelstrahler » Welchen Heizstrahler außen verwenden?

Auf der Suche nach dem perfekten Terrassenheizer sind Sie wahrscheinlich schon mehrmals auf die Begriffe Hell- und Dunkelstrahler gestoßen. In diesem Ratgeber erfahren Sie, welche Unterschiede sowie Vor- und Nachteile die beiden Infrarotstrahler Arten besitzen. Aspekte wie Heiztechnik, Strahlungsart, Einsatzorte und Modelle werden detailliert durchleuchtet, damit Sie den idealen Heizstrahler außen auf Ihrer Terrasse einsetzen können. Dieser Artikel wappnet Sie mit dem nötigen Wissen, um die richtige Terrassenstrahler-Wahl zu treffen. Viel Spaß beim Lesen!

Hell- und Dunkelstrahler Funktionsweise » Infrarotstrahlung für sonnenähnliche Wärme

Hell- und Dunkelstrahler funktionieren beide anhand des gleichen Grundprinzips der Infrarotwärme. Im Gegensatz zu Konvektionsheizer, die durch eine Beheizung der Luft die Temperatur der Umgebung steigern, wärmen sie die anwesenden Personen und Gegenstände gezielt mit ihren Strahlen. Diese direkte Wirkung birgt neben einer hohen Energieeffizienz auch weitere Vorteile gegenüber der Konvektionswärme.

Konvektionsheizungen nehmen nämlich kalte Luft auf, erwärmen sie im Gehäuseinneren und geben sie anschließend über ihre Luftschlitze wieder an den Raum ab. Bis also die gewünschte Temperaturerhöhung zu spüren ist, müssen die komplette Raumluft erwärmt und Unmengen an Energie aufgewendet werden. Dabei ist Konvektionswärme als eigenständige Heizmethode nicht nur ineffizient, sondern kann sogar schlichtweg ineffektiv sein. Denn wie es die Naturgesetzte nun mal vorgeben, steigt die erwärmte Luft nach oben an die Raumdecke und fällt erst wieder ab, wenn sie abgekühlt ist. Das heißt, im unteren bewohnten Bereich des Raums wird in vielen Wohnungen die erstrebte Maximaltemperatur eher schwer erreicht. Das Grundprinzip der Konvektion besitzt zudem weitere negative Nebeneffekte. Durch die entstehende Luftumwälzung im Raum wird Staub aufgewirbelt, was für Allergiker zu einer Verstärkung der Symptome und generell zu einer unangenehmen Luftqualität führt. Dabei ist die beheizte Luft nicht nur staubig, sondern auch sehr trocken. Und ausgetrocknete Luft kann auf Dauer Reizungen der Atemwege hervorrufen.

Hell- und Dunkelstrahler hingegen wärmen mit ihren angenehmen Infrarotstrahlen die anwesenden Personen im Raum direkt. Trotz unterschiedlicher Bauweise erzeugen die zwei Infrarot Heizstrahler-Arten auf ähnliche Weise Wärme. Im Inneren des elektrischen Geräts wird Strom in energiereiche Strahlungswärme verwandelt, die anhand einer speziellen Heiztechnik (Carbon-Röhren, Carbon-Gewebe o.ä.) an die Umgebung abgegeben wird. Die erzeugten Infrarotstrahlen durchdringen die Luft, ohne dabei signifikant an Heizenergie zu verlieren. Ihre vollständige Wärmekraft entfaltet sich also, wenn sie auf die Personen, Gegenstände und Flächen im Raum treffen. Diese geben dann ihrerseits Infrarotstrahlung ab, was zu einer verstärkten Wärmewirkung führt.

Vergleich Konvektionswärme und Infrarotstrahlung durch Hell- und Dunkelstrahler

Doch trotz gemeinsamen Grundprinzips besitzen Hell- und Dunkelstrahler in ihrer Bauart und Strahlungskraft wesentliche Unterschiede sowie eigene Vor- und Nachteile. Diese verleihen den infraroten Geräten eine individuelle Eignung für verschiedene Einsatzgebiete. Dabei können manche Heizstrahler außen verwendet werden, während andere in geschlossenen Räumen optimal für eine angenehme Wärme sorgen.

Der Unterschied zwischen einem Hell- und Dunkelstrahler

Wie die Namen schon vermuten lassen, geht es bei den Begriffen Hell- und Dunkelstrahler um die Erzeugung von Licht beim Heizvorgang. Hellstrahler zeichnen sich durch eine freie Sicht auf die Heiztechnik aus. Dabei besteht diese aus einer Art Röhre mit integriertem Carbon-Heizgeflecht oder einer ähnlich hochwertigen Wendel zur Wärmeleitung. Carbon-Fasern werden gerne wegen ihrer langen Lebensdauer verwendet, währen Ultra Low Glare Röhren das sichtbare Licht vermindern. Durch die beeindruckende Hitzeentwicklung von ca. 300 – 600°C leuchtet das Heizelement bei der Wärmeerzeugung nämlich in einem sanften Gelb oder Orangeton und sehr energiereiche, kurzwellige Infrarotstrahlung wird freigesetzt. Um trotz hoher Temperaturen die Verbrennungsgefahr zu vermindern und die Heiztechnik vor äußerer Einwirkung zu schonen, wird diese durch ein Metallgitter geschützt. Zwecks gezielter Wärmeverbreitung befindet sich hinter der Heizröhre zudem ein ausgeklügelter Reflektor. Dieser sorgt dafür, dass keine Hitze nach hinten verloren geht und die Wärme großflächig oder aber eher konzentriert, je nach Modell, auf den gewählten Bereich verteilt wird.

Hell- vs. Dunkelstrahler Aufbau und Heiztechnik

Bei Dunkelstrahlern hingegen hält sich das erzeugte Licht in Grenzen. Abhängig vom Modell wird zum Teil beim Heizvorgang gar kein Leuchten sichtbar. Dies liegt daran, dass spezielle Keramik oder hochwertiges Metall verwendet werden, um die Heiztechnik abzuschirmen. In Folge dessen herrschen geringere Oberflächentemperaturen von etwa 70 – 280°C und die entstehende Infrarotstrahlung hat eine größere Wellenlänge. Je nach Modell verfügen Dunkelstrahler über Heizröhren oder großflächigere Carbon-Matten, die vom Oberflächenmaterial verdeckt werden. Hinter der Heiztechnik gibt es auch eine Isolationsschicht oder einen Reflektor, der eine Ausstrahlung der Wärme nach hinten verhindert. Manche Hersteller bieten statt elektrischer Dunkelstrahler gasbetriebene Geräte an. Diese funktionieren, indem das Gasgemisch in der Heizröhre entzündet und die erzeugte Wärme über eine Keramikplatte an die Umgebung abgegeben wird. Für die Verwendung dieser Gas-Heizstrahler wird aber ein spezielles Abgassystem vorausgesetzt, das mit einer teuren, aufwendigen Installation verbunden ist.

Hell vs. Dunkelstrahler » Die Vor- und Nachteile der Wärmestrahler

Dunkelstrahler besitzen wie oben beschrieben den Vorteil, dass sie bei der Wärmeerzeugung sehr wenig bis kein Licht ausstrahlen. Ihre Keramik- oder Metallverblendung kann also designerisch so gestaltet werden, dass das Gerät ein dekoratives Highlight darstellt und als Heizung sogar unerkannt bleibt. Die Heiztechnik kann beispielsweise in einer Infrarotheizung mit spezieller Spiegeloptik oder in einem Wandbild mit Wunschmotiv versteckt werden. Die etwas niedrigere Oberflächentemperatur der getarnten Heizungen führt dazu, dass die Verbrennungsgefahr der Dunkelstrahler gesenkt wird. Zudem werden die sanften Strahlen auch beim dauerhaften Heizen als sehr angenehm empfunden und setzen zur Erzeugung einen geringeren Energieaufwand voraus. Aber die langwelligere Strahlungsart birgt auch in gewissen Situationen Nachteile. Ihre Wärmewirkung ist nämlich weniger konzentriert als die von Hellstrahlern. Dadurch ist sie z.B. bei Wind und Windbewegungen, oder Zugluft anfälliger für Störungen und die Strahlen erreichen draußen nicht immer zuverlässig ihr Ziel.

Hellstrahler hingegen profitieren von einer konzentrierteren Wärmewirkung. Wie oben geschildert entstehen durch die stärkere Hitzeentwicklung kurzwellige Infrarotstrahlen. Diese sind derart robust, dass sie sogar trotz wetterbedingten Hindernissen wie Wind eine zuverlässige Wärmequelle darstellen. Deshalb werden diese Heizstrahler außen im Freien sehr gerne eingesetzt. Dank ihrer sofortigen Wärmeabgabe sind sie auch optimal für geschlossene Räume geeignet, in denen man sich selten und dann auch nur für eine begrenzte Zeit aufhält. So kann auf ein längeres Vorheizen verzichtet und Energie gespart werden. Da das Heizelement bei diesen Infrarotstrahlern offen liegt, ist beim Heizvorgang aber ein Leuchten der Röhre zu erkennen. Es ist also keine Tarnung der Wärmequelle möglich und es herrscht weniger Spielraum beim Design der Strahler. Hierbei handelt es sich allerdings lediglich um einen ästhetischen Faktor. Die Heiztechnik ist nämlich durch eine Art Metallgitter abgeschirmt, um eine mögliche Berührung mit der Infrarotröhre aus Sicherheitsgründen zu vermeiden.

Hell- und Dunkelstrahler Einsatzgebiete » Den richtigen Heizstrahler außen und in geschlossenen Räumen verwenden

Dank ihrer immensen Wärmeentwicklung und kurzwelliger Strahlung können Hellstrahler ideal als Heizstrahler außen im Freien verwendet werden. Unabhängig vom Wetter und der Temperatur der Umgebungsluft sorgen sie nämlich zuverlässig und sicher für eine angenehme Wärme, sei es draußen auf der Terrasse oder im Garten. Unter anderem deshalb werden Infrarot Heizstrahler so gerne in der Gastronomie und Service Industrie verwendet. Zudem ist eine Nutzung in geschlossenen Räumen möglich, da die Elektrogeräte keine gefährlichen Abgase produzieren. Während zum durchgängigen Heizen von viel bewohnten Bereichen nicht unbedingt solch ein watt-starkes Gerät benötigt wird, stellen Hellstrahler für manche Räume die wirtschaftlichste Alternative dar. Denn in Zimmern, die selten und immer nur für eine begrenzte Zeit verwendet werden, lohnt sich kein langes Vorheizen. Infrarotstrahler bieten auf Knopfdruck angenehme Wärme und helfen, einen unnötigen Energieaufwand für die längere Beheizung des Raums zu vermeiden.

Diesen Vorteil können Sie z.B. nutzen, wenn Sie sich gelegentlich mit Freunden im Gartenhäuschen zusammensetzen oder einen Abend im Wintergarten verbringen wollen. Auch in Feuchträumen stellen Hellstrahler eine beliebte Wärmequelle dar. Denn durch ihre Outdoor Eignung verfügen sie über unterschiedliche Grade der Wasserresistenz. Eine Schutzklasse von IPx2 schützt dabei vor senkrecht fallenden Wassertropfen, während der Wert IPx5 eine Strahlwasserresistenz garantiert. Solange Sie den Schutzwert beachten, können Sie Ihren Strahler an jedem Ort sicher verwenden, an dem es eine Stromquelle gibt. Sogar im Wohnmobil beim Camping.

Hellstrahler können wie Dunkelstrahler in geschlossenen Räumen verwendet werden

Wegen ihrer langwelligen Strahlung sollten Dunkelstrahler hingegen nicht unbedingt als Heizstrahler außen verwendet werden. Dennoch gibt es Hersteller, die die verblendeten Infrarotstrahler trotz ihrer geringen Effizienz zum Outdoor Gebrauch anbieten. Durch ihre verminderte Wattleistung werden diese Modelle gerne als stromsparende Alternative verkauft. Dass die verdunkelten Strahler aber um ein vielfaches größer sein müssen, um die gleiche Wärmewirkung wie kleinere Hellstrahler zu erzielen, wird natürlich nicht erwähnt. Und wenn Sie mit solch einem Koloss draußen heizen, ist an Stromsparen selbstverständlich nicht mehr zu denken. Hinzukommt, dass die großen Heizer sehr viel Platz einnehmen und das harmonische Bild Ihrer Terrasseneinrichtung zerstören.

Dabei ist die Dunkelstrahler Technik zum Beheizen von Innenräumen sehr vielversprechend. Wie oben beschrieben kann sie in Infrarot Flächenheizungen mit dekorativen Designs integriert und zum durchgängigen Heizen Ihrer Wohnung verwendet werden. Für diesen Zweck stellen Dunkelstrahler eine günstigere Alternative dar, denn zur Erzeugung langwelliger Strahlung wird grundsätzlich weniger Energie benötigt. In geschlossenen Räumen ist diese außerdem für ein gemütliches Wärmegefühl ideal. Denn die Strahlen werden von jedem Gegenstand und jeder Fläche im Zimmer aufgenommen und reflektiert, wodurch eine Wärmewirkung von allen Seiten entsteht. Deshalb sind Dunkelstrahler als Infrarotheizungen für den Einsatz im privaten Haushalt sowie im Büro sehr beliebt.

Unterschiedliche Hell- und Dunkelstrahler Modelle

Wie oben geschildert kann man Dunkelstrahler theoretisch als Terrassenheizer für den Außengebrauch erwerben. Dies ist aber wegen ihrer mangelnden Wirtschaftlichkeit und schlechten Windresistenz nicht zu empfehlen. Vielmehr sollte man die verdunkelte Heiztechnik in Form von Infrarot Flächenheizungen für geschlossene Räume verwenden. Diese sind in einer Vielzahl von eleganten Designs erhältlich, die die Heizung zu einem dekorativen Highlight oder sogar zur versteckten Wärmequelle machen. Mit einem Infrarotheizung Bild verleihen Sie dem Raum ein wenig Farbe und tarnen den Heizkörper gleichzeitig mit dem Motiv Ihrer Wahl. Ein Infrarotheizung Spiegel ist vor allem im Bad praktisch, weil er durch die erzeugte Wärme nicht beschlägt und dank seiner doppelten Funktion Platz spart. Klassische Infrarotheizungen aus Metall und Glas schmiegen sich durch ihre geringe Gehäusetiefe an die Wand und wirken viel edler als herkömmliche, klobige Heizkörper. Mit der beiliegenden Halterung kann man die Infrarotheizungen problemlos an Wand oder Decke befestigen sowie mit zusätzlichen Standfüßen zu einer mobilen Heizung umfunktionieren. Gesteuert werden die Infrarot Heizkörper mit digitalen Funkthermostaten, die ein energieeffizientes, intelligentes Heizen ermöglichen.

Ein Infrarotheizung Spiegel kann als Dunkelstrahler ideal im Haus verwendet werden

Obwohl Hellstrahler wegen des sichtbaren Lichts in Vergleich etwas weniger Spielraum beim Design bieten, gibt es die Produkte trotzdem in verschiedenen, schicken Modellen. Kompakte Wand- oder Deckenstrahler können dank modularer Halterung so befestigt werden, dass sie einen bestimmten Bereich zuverlässig heizen. Falls Sie eine feste Sitzecke auf der Terrasse haben, müssen Sie den Strahler nach einmaliger Montage nie wieder justieren. Alternativ können Sie die Befestigung so anbringen, dass eine Neigung des Terrassenstrahlers nach rechts und links ermöglicht wird, wenn Sie die Möbel gelegentlich verschieben. Als mobiles Heizgerät bietet sich ein Infrarot Standheizstrahler an. Dieser kann zwischen Einsatzorten hin und her verschoben werden und trifft auch schwer erreichbare Zonen mit seinen Strahlen, wie z.B. den Beinbereich unter dem Tisch. Abhängig vom Modell können die Heizstrahler außen mit Fernbedienung, per Bluetooth App oder anhand des Tasters am Gehäuse manuell gesteuert werden.

Hell- und Dunkelstrahler Fazit

Hellstrahler Dunkelstrahler
Aufbau
  • Carbon oder Ultra Low Glare Röhre als Heizelement
  • Reflektor zur gezielten Wärmeverteilung
  • Schutzgitter zur Verminderung der Verbrennungsgefahr
  • Röhre oder Carbongeflecht als Heiztechnik
  • Mit Metall- oder Keramikplatte verdeckt
  • Isolationsschicht oder Reflektor zur Wärmelenkung nach vorne
  • Auch als Infrarot Gasheizstrahler erhältlich mit aufwendiger Installation
Unterschiede
  • Sichtbares Licht
  • Kurzwellige Strahlung
  • Oberflächentemperatur von 300 – 600°C
  • Kein oder sehr geringes Leuchten sichtbar
  • Langwelligere Strahlung
  • 70 – 280°C Oberflächentemperatur
Vorteile
  • Konzentrierte Wärmewirkung
  • Höhere Watt Leistung
  • Windresistenz durch kurzwellige Strahlen
  • Sofortige Wärme
  • Ggf. Wasserresistenz
  • Keine / geringe Erzeugung von Licht
  • Viele schicke Designs zur Tarnung
  • Niedrigere Verbrennungsgefahr durch geringere Oberflächentemperatur
  • Weniger Energie benötigt für langwellige Strahlen
  • Ggf. Wasserresistenz
Nachteile
  • Leuchtende Röhre
  • Keine Tarnung des Heizstrahlers möglich
  • Geringere Heizleistung
  • Langwellige Strahlung ist nicht windresistent
Einsatzgebiete
  • Terrasse
  • Garten
  • Gastronomie
  • Abgekühlte, geschlossene Räume
  • Wintergarten
  • Gartenhäuschen
  • Wohnmobil
  • Feuchträume
  • Für einen effizienten Einsatz nur in Innenräumen verwenden
  • Wohnzimmer
  • Schlafzimmer
  • Bad
  • Büro
  • Küche
Modelle
  • Feste Wandstrahler
  • Deckenstrahler
  • Mobile Standheizstrahler
  • Manuelle Steuerung
  • Temperaturregelung per Fernbedienung
  • Bluetooth App Steuerung
  • Als Terrassenstrahler erhältlich, jedoch nicht empfehlenswert
  • Infrarotheizung mit Spiegeloptik
  • Bildheizungen
  • Klassische Glas- & Metallheizungen
  • Hybridheizungen
  • Befestigung an Wand oder Decke bzw. Aufstellung auf Standfüßen
  • Steuerung per Funkthermostat


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2018-05-04T13:40:29+00:00 Infrarotstrahler, Praktische Tipps & Sparen|Kommentare deaktiviert für Hell- oder Dunkelstrahler » Welchen Heizstrahler außen verwenden?