Ina Scharrenbach hebt Potenzial von Infrarotheizungen hervor und spricht sich für Technologieoffenheit aus
Im Rahmen der Konferenz des IG Infrarot Deutschland e. V. Mitte April 2026 in Würzburg hat Ina Scharrenbach in einem Grußwort am Beispiel der Infrarotheizung die Bedeutung und den Kostenvorteil technologieoffener Heizlösungen hervorgehoben.
Konferenz „Infrarotheizung: Schlüssel zum bezahlbaren Bauen und Wohnen“
Die branchenübergreifende Konferenz „Infrarotheizung: Schlüssel zum bezahlbaren Bauen und Wohnen“ brachte Vertreter aus Industrie, Planung, Wohnungswirtschaft und Politik zusammen, um über zukunftsfähige Bau- und Sanierungskonzepte zu diskutieren. Im Mittelpunkt standen praxisnahe Lösungen für bezahlbares Wohnen sowie der Austausch unterschiedlicher Perspektiven rund um moderne Gebäudetechnik.
Infrarotheizung als relevante Alternative
Scharrenbach bezeichnete Infrarotheizungen dabei als „durchaus relevante“ Alternative zu anderen Wärmeversorgungssystemen – insbesondere im Gebäudebestand. Entscheidend sei, dass Eigentümerinnen und Eigentümern die Wahl der passenden technischen Gebäudeausrüstung offenbleibe. Zudem verwies sie auf ein Neubauprojekt in Nordrhein-Westfalen, bei dem durch den Einsatz von Infrarottechnik vergleichsweise bezahlbare Mieten ermöglicht worden seien.
Technologieoffenheit im Fokus
Mit Blick auf das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz sprach sich die Ministerin erneut klar für Technologieoffenheit und mehr Vertrauen in Ingenieurinnen und Ingenieure bei der Entwicklung moderner Heizsysteme aus.